Sackundenachweis VDI 4645 Wärmepumpensysteme

Sachkundenachweis Kältetechnik + R290

 

Bilanzierung über Modellierung

Ein digitales Gebäudemodell ist die elektronische Abbildung eines Bauwerks, in der geometrische Daten, Bauteil- und Rauminformationen sowie semantische Merkmale zusammengeführt werden und das traditionelle Gebäudemodell in eine vernetzte Form transformieren; es dient als Basis für BIM-Abläufe, Simulationen (z. B. Energie, Tageslicht), Kosten- und Terminplanung sowie für Facility Management während des gesamten Lebenszyklus. Durch offene Standards wie IFC und die Einbindung von Punktwolken, Sensordaten und GIS-Informationen unterstützt das digitale Gebäudemodell effiziente Kooperation zwischen Planern, Ausführenden und Betreibern, vereinfacht Änderungsprozesse und steigert Transparenz bei Entscheidungen. Vorteile sind verbesserte Qualitätssicherung, Zeit- und Kostenersparnis sowie die Fähigkeit, Betriebskosten langfristig zu senken und nachhaltige Maßnahmen gezielt umzusetzen.

Möglichkeiten der dynamischen Gebäudesimulation:

  • Simulation Energie- und Gebäudetechnik: Lastgänge, Auslegung, erneuerbare Energiesysteme, Regelung, Übergabesysteme, Niedertemperatursysteme etc.
  • Komfort- und Gebäudesimulation: Lüftungsvarianten (natürlich, hybrid und bedarfsgesteuert), Heiz- und Kühlsysteme, benutzerdefinierte Anlagen und Lüftungssysteme, Doppelglasfassaden, Fenster, Tageslichtberechnungen, Parameterstudien und Optimierung
  • Normnachweis und Nachweis für Nachhaltigkeitszertifizierungen (nach DGNB und LEED)

Stellschrauben für Effizienz, Nachhaltigkeit und Kostenreduktion

So lässt sich etwa die thermische Qualität von Räumen, Zonen und Gebäuden unter verschiedenen Bedingungen (Winter, Sommer) durchspielen. Durch Varianten von

  • Wandbaustoff und Wanddicke,
  • Fenstergrößen und -verglasungen,
  • Heiz- und Kühlsystem,
  • Lüftungsanlage oder Querlüftung,
  • Raumnutzung und Nutzerverhalten

kann unter realitätsnahen Bedingungen ein optimales Gebäude konzipiert werden. Das Variieren diverser Stellschrauben an Architektur, Gebäudehülle, Gebäudetechnik und Regelung in Korrelation mit allen anderen Kenngrößen beeinflussen Nutzerkomfort und Energieaufwand und somit Energiekosten – und können diese maßgeblich reduzieren.

 

Der Gebäudebestand, jedes Objekt ein Unikat für sich. Im Bereich des baulichen Wärmeschutzes und Anlagentechnik sind enorme potenziale zur Energieeinsparung rauszuholen. 

Gebäudearten

 Einfamilienhaus

Wohngebäude mit privater Nutzung.

Wohngebäude mit gemischter Nutzung, privat und gewerblich.


Mehrfamilienhaus

Öffentliche Gebäude für Kommunen oder Land.

NichtWohngebäude

Digitale Planung.

 

Das Gebäudemodellverfahren ermöglicht;

 

  1. Den Ist - Zustand des Gebäudes zu erfassen durch das generieren/ zeichnen eines digitalen Gebäudezwillings. 
  2. Maßnahmen anzulegen wie z.B. Austausch von Fenstern von 2- Fach (Ist) in 3- Fach Wärmeschutzverglasung (Soll).
  3. Bewertung von Ist / Soll Zustand anhand von Diagrammen.
  4. Anlegen von gewerkübergreifenden Maßnahmen. Integrieren von Smart Meter für steuerbare Verbrauchseinrichtungen im Kontext der Wärmepumpe und Photovoltaik.
  5. Sowie Verlegepläne vom Rohrnetz und die dazugehörigen Stücklisten wie Formteile & Ventile.

 

 

 

 

 

 

Building Information Modelling (BIM):

Referenzprojekte 

Energy Performance of Building Directive (EPBD)
Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Berechnungen 
Heizungstechnik

"Das Denken im System ist das Maß der Dinge, darum ist Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg."

Dimensionierung
Flächenheizung

Dimensionierung
Wärmeerzeuger

Dimensionierung
Heizkörper

 Niedrige Druckverluste und Systemtemperaturen sind hier der Faktor für Effizienz.

Von Wärmepumpen zur Brennwerttherme.

Oder Optimierung im Bestand durch die Heizlast kann es berechnet werden.

Bauteilberechnung
Sanitär

"Das Denken im System ist das Maß der Dinge, darum ist Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg."

Dimensionierung
Rohrnetz

All diese täglichen und nützlichen Gegenstände, sind an einem Wassernetz angeschlossen und somit verbunden. Trinkwasser ist höchstes gut und das wichtigste Nahrungsmittel, also werden Rohrleitung nach Hygienestandards dimensioniert. Totstrecken wie die 3 Liter Regel aber auch Hygienespülungen sind ein wichtiges Thema.

LiDAR SCAN macht´s möglich.

Kontaktdaten

 

Manchmal ist es besser, man greift zum Hörer:

 

📞 0163/ 4530430

 

Oder Mail

 

✉️ matthias.zebrowski@waerme-energie.info

 

 

 

 

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